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Gehirn
Durchblutungsstörungen des Gehirns
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Herz Grafik

Kalorienreduktion hilft dem Herzen

Neben einem gestörten Zuckerstoffwechsel weisen Typ 2 Diabetiker häufig auch ungünstig veränderte Blutfettwerte auf. Ein Beispiel ist die Überhöhung der Triglyzeride. Eine mögliche Folge: Die Fette lagern sich in der Herzmuskulatur ab und beeinträchtigen die Funktion des Herzens. Wissenschaftler haben jetzt eine interessante Beobachtung gemacht: Mit Hilfe einer stark kalorienreduzierten Diät lassen sich Triglyzerid-Einlagerungen wieder rückgängig machen – das Resultat ist eine verbesserte Herzfunktion. » mehr
Blutdruckmessung

ACE-Hemmer können bei Patienten mit Bluthochdruck und Typ 2 Diabetes einer Linksherzvergrößerung vorbeugen

Unbehandelter Bluthochdruck kann langfristig zur Ausbildung einer linksseitigen Herzvergrößerung, in der Fachsprache als linksventrikuläre Hypertrophie (LVH) bezeichnet, führen. Diese wiederum ist ein starker Vorhersageparameter für Schlaganfall, Herzinfarkt und plötzlichen Herztod. Charakteristische Veränderungen im EKG weisen frühzeitig auf eine LVH hin. In der bekannten Framingham-Studie gingen diese EKG-Veränderungen langfristig mit einer Verdoppelung der Sterberate einher. Es ist deshalb besonders wichtig, Bluthochdruck rechtzeitig und effektiv zu behandeln. » mehr
Nachdenkliche Frau

Frauen mit Diabetes haben ein Risiko für Herz- und Gefäßerkrankungen

Erkrankungen der Herzkranzgefäße sind bei Männern normalerweise viel häufiger eine Todesursache als bei Frauen. Mit einer Ausnahme: Bei Frauen mit Diabetes gleicht sich das Risiko für einen Herztod dem männlichen Geschlecht an. Die bestätigt eine große Untersuchung aus Norwegen, für die 18 Jahre lang die Krankengeschichte von fast 75.000 Menschen erfasst und analysiert wurde. » mehr
Tabletten auf der Hand

Statine vermindern Sterblichkeit von Diabetikern mit Herzinsuffizienz

Neben dem Bluthochdruck zählen erhöhte Cholesterinwerte und andere Fettstoffwechselstörungen mit zu den wichtigsten Risiken für Herz- und Gefäßkrankheiten. Auch Diabetiker sind oft betroffen. Mit der Medikamentengruppe der Statine lassen sich erhöhte LDL-Cholesterinwerte oft erfolgreich senken. Eine aktuelle Auswertung von insgesamt 11 Studien lässt vermuten, dass Statine darüber hinaus auch eine Herzinsuffizienz günstig beeinflussen können. » mehr
Tabletten

Aspirin zur Herzkreislauf-Prophylaxe: Niedrige Dosen reichen aus

Menschen mit einem Typ 2 Diabetes sind besonders gefährdet, eine Herzkreislauferkrankung mit Folgen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden. Für solche Hochrisikogruppen hat sich in der Vergangenheit eine dauerhafte Herzkreislauf-Prophylaxe mit dem Medikament Aspirin (Acetylsalicylsäure) bewährt. » mehr
Blutzuckerkontrolle

Diabetes mellitus: Blutzuckerkontrolle stärkt Herzmuskel

Die optimale Einstellung des Blutzuckers bessert bei Menschen mit Diabetes mellitus bereits nach wenigen Wochen die Herzfunktion. Sie vermindert dadurch eine Pumpstörung, die langfristig zu einer tödlichen Herzschwäche (Herzinsuffizienz) führen kann. Dies konnte jetzt erstmals in einer Studie in der "DMW Deutsche Medizinische Wochenschrift" gezeigt werden. » mehr
Blutproben Foto: DRK

Viele Patienten mit Typ 2 Diabetes leiden unter Blutarmut

Ein häufiger Befund bei Menschen mit einer Typ 2 Diabeteserkrankung ist die als Anämie bezeichnete Blutarmut. Dahinter verbirgt sich ein Mangel an roten Blutzellen (Erythrozyten) bzw. der Mangel am roten Blutfarbstoff Hämoglobin. Das Hämoglobin befindet sich im Inneren der Erythrozyten, wo es für die Bindung und den Transport von Sauerstoff zuständig ist. » mehr
Herz Grafik

Diabetes & Herz-Kreislauf: EASD und ESC planen gemeinsame Richtlinien

Diabetiker haben nicht „nur“ mit den Folgen überhöhter Zuckerspiegel zu kämpfen: Ein besonderes Problem ist auch die Gefährdung von Herz und Gefäßen. Die hohe Herz-Kreislaufgefährdung mit Folgen wie Herzinfarkt und Schlaganfall hat dazu geführt, dass das Thema Typ 2 Diabetes zunehmend interdisziplinär – das heißt unter Einbezug verschiedener medizinischer Fachrichtungen – betrachtet wird. Im Vordergrund steht die Zusammenarbeit zwischen den Fachrichtungen Diabetologie und Kardiologie. » mehr
Koma Diabeticum

Was passiert wenn ich nichts unternehme? - Komplikationen

Abgesehen von krisenhaften Entgleisungen des Zuckerstoffwechsels (diabetisches Koma, Hyperosmolares Koma), die ohne Therapie selten überlebt werden, entwickeln sich im Laufe der Jahre Schäden an Augen, Nieren, Herz und autonomem Nervensystem. Ohne die konsequente Einstellung des Blutzuckerspiegels auf individuelle Bedürfnisse (Eßgewohnheiten, Sportliche Aktivitäten) entweder durch Insulin oder Tabletten (orale Antidiabetika) leben Diabetiker mit einer Vielzahl von Erkrankungsrisiken. » mehr
Niere

Gibt es Erkrankungen, die sich ähnlich bemerkbar machen? - Differentialdiagnosen

Ja, die gibt es!
Eine erhöhte Ausscheidung von Zucker im Urin kann nach einer zuckerreichen Mahlzeit gelegentlich auch beim Gesunden vorkommen. Die Glukosurie ist in diesem Falle allerdings einmalig und tritt kurz nach der Mahlzeit auf. Auch geringe Mengen von Eiweißen können im Urin gesunder Menschen nachzuweisen sein, z. B. bei Herzinsuffizienz, in der Schwangerschaft oder nach Mahlzeiten mit großen Mengen an Eiweiß ( z.B. Fleisch). Übersteigt die Albuminausscheidung im Urin eine Menge von 30 mg/24h oder 20 mg/l muss von einem Nierenschaden ausgegangen werden.
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Tabletten

Schlechte Durchblutung der Beine - welchen Stellenwert hat eine operativen Wiederherstellung bei Diabetikern?

Patienten mit Diabetes mellitus oder einer Niereninsuffizienz sind häufig von Durchblutungsstörungen der Beine betroffen. In vielen Fällen sind diese so stark, dass den Betroffenen eine Beinamputation droht. Gefäßchirurgen, die die Durchblutung wiederherstellen könnten, werden häufig zu spät konsultiert. » mehr
Logo EASD 2004

EASD-Tagung: Was führt bei Diabetes mellitus zur chronischen Herzschwäche?

Neues von der Jahrestagung der Europäischen Diabetes-Gesellschaft vom 05. bis 09. September 2004 in München.
Die Herzschwäche (Herzinsuffizienz) ist bei Menschen, die älter als 65 Jahre sind, ein häufiges Problem. In dieser Altersgruppe kommt die Herzschwäche bei ungefähr 20 Prozent vor; neu diagnostiziert wird sie in 12,6 Fällen pro 100 Patientenjahre. Die Prognose dieser Erkrankung bei älteren Menschen ist sehr ungünstig: die Sterblichkeitsrate beträgt 33 pro 100 Patientenjahre, verglichen mit 3,7 pro 100 Patientenjahre bei Menschen mit Diabetes mellitus ohne Herzschwäche. » mehr
Krankenhaus

Was passiert wenn nicht therapiert wird? - Gesundheitliche Gefahren, Vorbeugung

Die diabetische Nephropathie entwickelt sich schleichend über einen Zeitraum von mehreren Jahren. Die ersten Veränderungen an den Nieren vollziehen sich ohne dass der Diabetiker etwas davon merkt. Sobald es zu vermehrten Harnwegsinfekten, erhöhten Blutdruckwerten oder Wasseransammlungen in den Beinen kommt sind die Nieren oft schon dauerhaft geschädigt.
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Tabletten aus einem Glas

Wie wirken ACE-Hemmer? - Medikamenteninfo

ACE-Hemmer sind wichtige Medikamente, die bei einer Nierenschädigung zu der Therapie des Diabetes hinzukommen. In Form von Tabletten werden sie mit Erfolg in der Therapie des Bluthochdrucks und chronischer Herzkrankheiten eingesetzt. Da sie eine positive Wirkung auf die Zuckerstoffwechsellage im Körper haben und die Durchblutung der Nierenkörperchen verbessern, eignen sie sich besonders gut für Diabetiker.
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Wie kann ich Blutgefäßschäden vorbeugen?

Durch einen gut eingestellten Blutzucker kann man diabetesspezifische Folgeerkrankungen wesentlich verzögern oder weitgehend verhindern. Für jeden Diabetiker ist eine ausgewogene Ernährung von wichtiger Bedeutung.

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Blutgefäß

Wie wirkt Aspirin®? - Medikamenteninformation

Acetyl-Salicyl-Säure (ASS) entfaltet seine Wirkung an den Blutplättchen (Thrombozyten). Diese Blutzellen stellen die Erste-Hilfe-Truppe der Blutgerinnung dar. Die Thrombozyten heften sich, wenn ein Blutgefäß verletzt ist, als erste vor das Loch in der Gefäßwand (Aggregation).

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Treppen steigen

Wie sieht die Therapie aus? - Behandlungsprinzipien

Bei der arteriellen Verschlußkrankheit (AVK) ist die Therapie vom Krankheitsstadium abhängig. Bei geringfügig eingeschränkter Durchblutung der Beine mit Beschwerden bei körperlicher Belastung besteht die Therapie in täglich 1 bis 2 stündigem Gehtraining (Ergotherapie).

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Thrombose

Behandlung und Vorbeugung einer Thrombose bei Diabetes und weiteren Zusatzfaktoren

Welche Behandlung und Vorbeugung einer Thrombose (Blutgerinnsel) ist bei einem Patienten mit Typ 2 Diabetes und fortgeschrittener Atherosklerose angezeigt, wenn gleichzeitig im Rahmen der diabetischen Mikroangiopathie (Veränderung der kleinsten Blutgefäße) eine proliferative Retinopathie (fortschreitende Netzhauterkrankung) besteht? » mehr

Was Sie tun können ? - Therapie durch Patienten selber

Sie selber können mit der Reduzierung von Übergewicht durch sportliche Aktivitäten und eine gesunde Ernährung viel zum Erfolg der Therapie beitragen. Dies gilt besonders für Typ 2 Diabetiker. Das Ziel ist Blutzucker und Blutdruck so gut wie möglich einzustellen, denn hohe Blutzucker- und Blutdruckwerte sind die Ursachen für die Nierenschäden. » mehr
Patientenfragen Herz- und Gefäßkrankheiten

Patientenfragen Herz- und Gefäßkrankheiten

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