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Augenuntersuchung

Typ 2 Diabetes erhöht das Risiko, am Grünen Star zu erkranken

Menschen mit einem Typ 2 Diabetes sind auffällig oft von einem Glaukom – dem sogenannten Grünen Star – betroffen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Auswertung aus der bekannten Nurses Health Study, die in der Fachzeitschrift Ophthalmology veröffentlicht wurde. Erhöht ist vor allem das Risiko für das primäre Offenwinkelglaukom, das 60 bis 70% aller Glaukom-Fälle ausmacht. » mehr
Auge

Neue Verbindung zwischen hohem Blutzucker und Retinopathie aufgedeckt

Die diabetische Retinopathie ist eine typische – und gefürchtete – Langzeitfolge des Diabetes mellitus. Betroffen ist die Netzhaut der Augen, in der kleine Gefäße durch jahrelang erhöhten Blutzucker krankhaft verändert sind. Die fortschreitende Schädigung der Blutgefäße mit Blutungen, Aussackungen der Gefäßwände, Gefäßverschlüssen und Gefäßwucherungen beeinträchtigt zunehmend das Sehen. Nicht selten führt dieser Prozess zur Erblindung des Betroffenen: Die diabetische Retinopathie ist der häufigste Grund für Blindheit in Mitteleuropa. » mehr
Augenhintergrund, proliferative diabetische Retinopathie

Was ist eine diabetische Retinopathie und Makulopathie? - Definition

Sehstörungen im Rahmen eines Diabetes mellitus werden durch anatomische Veränderungen der Netzhaut (Retinopathie) und des "gelben Flecks" (Makulopathie) ausgelöst. Man unterscheidet eine nichtproliferative Retinopathie von einer proliferativen Retinopathie. » mehr
Netzhaut

Wie oft treten Schädigung des Sehvermögens im Rahmen eines Diabetes mellitus auf? - Häufigkeiten

Schädigungen der Netzhaut (Retinopathie) und des gelben Flecks (Makulopathie) treten bei Diabetikern sehr häufig auf. Da morphologische Veränderungen an den kleinen Blutgefäßen der Netzhaut für die Verschlechterung des Sehvermögens verantwortlich sind, » mehr
Augenutersuchung

Wie entstehen Schädigungen des Sehvermögens im Rahmen eines Diabetes mellitus? - Ursachen

Gemeinsamer auslösender Faktor der Retinopathie ist die permanente Erhöhung des Blutzuckerspiegels, die zu biochemischen und zellbiologischen Veränderungen an der gesamten Netzhaut des Auges führt. Außerdem sind chronisch erhöhte Blutdruckwerte und hormonelle Veränderungen (Pubertät, Schwangerschaft) als Risikofaktoren für die Entstehung oder Verschlechterung von diabetischen Netzhautschädigungen gesichert.

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Buchstabenkarte für eine Augenuntersuchung

Achten Sie auf Ihre Augen

Meistens entwickeln sich Augenkomplikationen ohne Symptome in den frühen Stadien. Das Sehvermögen kann unverändert sein solange bis die Komplikation ernst wird.
Alle Menschen mit einem Diabetes sollten eine professionelle Augenuntersuchung bekommen, wenn der Diabetes erstmals festgestellt wird und danach mindestens einmal im Jahr. Ihr Augenarzt kann dann entscheiden ob Sie häufigere Besuche benötigen. » mehr
Illustration Auge

Ihre Augen und der Diabetes

Viele Menschen mit einem Diabetes fürchten die Augenkomplikationen mehr als alles andere. Das ist kaum überraschend wenn man die persönlichen und sozialen Auswirkungen einer Erblindung bedenkt. » mehr
Prof. Dr. med. Hans-Peter Hammes

Diabetische Netzhauterkrankung (Retinopathie)

In diesem Beitrag werden Ihnen anläßlich des Weltdiabetestages 2002 allgemeine Fragen zum Weltdiabetestag beantwortet. Sie erfahren Vieles über die Geschichte, das Logo, die Organisation des Weltdiabetestages sowie über die Internationale Diabetes-Federation und über andere Interessante Fragen. » mehr

Blutbildungshormon Erythropoetin wirkt auch mit bei Gefäßwucherungen im Auge

Zu den häufigsten diabetischen Folgeschäden an den kleinen Blutgefäßen, der sogenannten Mikroangiopathie, gehören Netzhautschäden am Auge. Die diabetische Retinopathie ist hierzulande der häufigste Grund für Erblindung bei Erwachsenen zwischen 20 und 74 Jahren. Japanische Wissenschaftler vom Department of Ophthalmology and Visual Sciences der Universität Kyoto haben nun in einer Studie neu festgestellt, dass auch das Hormon Erythropoetin in die Gefäßneubildung involviert ist. » mehr
Patientenfragen Augenerkrankungen

Patientenfragen Augenerkrankungen

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