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Probe der Reflexe am diabetischen Fuß, um festzustellen, ob die Nervenleitung funktioniert

Antioxidative Therapie mit alpha-Liponsäure bei diabetischer Polyneuropathie (NATHAN 1-Studie)

Mit dem Ziel, die Wirksamkeit und Sicherheit von alpha-Liponsäure für Patienten mit milder bis mäßiger Polyneuropathie zu prüfen, wurde über den Zeitraum von 4 Jahren die Therapie mit alpha-Liponsäure im Vergleich zu einer Placebogruppe untersucht. Hierfür wurden in mehreren Ländern und an verschiedenen Kliniken insgesamt 460 Patienten mit Diabetes mellitus und Polyneuropathie beiden Gruppen zufällig zugeteilt, ohne dass die Patienten oder behandelnden Ärzte wussten, welcher Gruppe die jeweiligen Patienten zugewiesen wurden. » mehr
Untersuchung mit der Stimmgabel am Fuß

Orale Therapie mit Alpha-Liponsäure verbessert bei Menschen mit Diabetes die neuropathischen Symptome und Befunde

Taubheitsgefühl, Brennen und Schmerzen sind belastende Symptome einer diabetischen Neuropathie, unter denen bis zu einem Viertel aller Menschen mit Diabetes leiden. Chronisch erhöhter Blutzucker verursacht Nervenschäden, welche die Lebensqualität stark beeinträchtigen. Die orale Gabe des Antioxidanz Alpha-Liponsäure verbesserte die neuropathischen Symptome und Defizite bei diabetischer Neuropathie, wie eine aktuelle, in Diabetes Care veröffentlichte Studie ergab. » mehr
Dickerer Walker

Gewichtsabnahme und Bewegung helfen bei Neuropathie im Prädiabetes-Stadium

Die Neuropathie oder Nervenschädigung ist eine der gefürchteten Folgen jahrelang überhöhter Blutzuckerspiegel. Typische Beschwerden sind Schmerzen und belastende Gefühlsstörungen wie Taubheit, Brennen oder „Ameisenlaufen“. Die Neuropathie betrifft am häufigsten die Beine und die Füße – in 85 bis 90 Prozent aller Fälle ist sie an der Entstehung des diabetischen Fußsyndroms beteiligt. » mehr
Arztpatient

Dauerhaft zu hohe Blutzuckerwerte verändern die Gehirnstruktur

Eine typische Langzeitfolge überhöhter Blutzuckerspiegel beim Diabetes ist die sogenannte Polyneuropathie: Nerven in den Armen und Beinen sowie Organen werden geschädigt. Wissenschaftler vom Joslin Diabetes Center in Boston, USA, sind jetzt der Frage nachgegangen, ob sich dauerhaft erhöhte Glukosewerte auch auf das Gehirn und die Gehirnleistung auswirken. Die Ergebnisse wurden vor kurzem in der Fachzeitschrift Diabetes veröffentlicht. » mehr
Nervenuntersuchung am Fuß

Therapieoptionen bei diabetischer Polyneuropathie

Jeder dritte Diabetiker ist davon betroffen, dass der chronisch erhöhte Blutzucker seine Nerven angegriffen hat. Die diabetische Polyneuropathie ist eine der wichtigsten Folgeerkrankungen des Diabetes. Am häufigsten ist die distal-symmetrische Polyneuropathie (DSP), bei der einerseits teils quälende neuropathische Schmerzen und andererseits schmerzlose Fußgeschwüre die Lebensqualität einschränken. Die Häufigkeit der schmerzhaften diabetischen Neuropathie liegt bei 16 %. » mehr
Mikroskop

Diabetische Polyneuropathie: Hilfe durch Nabelschnurblut?

Eine Nervenschädigung (Polyneuropathie) ist die häufigste Komplikation eines Diabetes mellitus. Sie beeinträchtigt die Wahrnehmung von Reizen und Empfindungen sowie die Funktion von Organen und damit auch die Lebensqualität. Die Hauptursachen für Nervenschädigungen sind langfristig erhöhte Blutzuckerwerte und Schädigungen der Blutgefäße, die die Nerven versorgen. Ein Therapieansatz besteht darin, die Durchblutung medikamentös zu unterstützen. » mehr
Nervenuntersuchung am Fuß

Warum Diabetikern das Schmerzempfinden verloren geht

Wissenschaftler der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg finden Schlüsselmolekül für Nervenschäden durch Zuckerkrankheit.
Langjährige Zuckerkrankheit lässt das Schmerzempfinden schwinden: Kleine Verletzungen werden nicht wahrgenommen und können zu Entzündungen und Hautgeschwüren führen. Die Heidelberger Wissenschaftler Dr. Angelika Bierhaus und Professor Dr. Peter Nawroth (Ärztlicher Direktor der Abteilung für Endokrinologie und Stoffwechsel, Medizinische Universitätsklinik) haben ein Schlüsselmolekül für die "diabetische Neuropathie" und damit einen neuen Ansatzpunkt für das weit verbreitete Leiden gefunden. » mehr
Spritze

Behandlung diabetischer Magenlähmung durch Botulinumtoxin-Injektion

Bei der Magenlähmung (Gastroparese) handelt es sich um eine Magenentleerungsstörung, bei der es ohne mechanische Ursache zu einer Verzögerung des Weitertransports der aufgenommenen Nahrung kommt. Die Magenlähmung ist eine häufige Spätfolge bei über lange Zeit bestehendem Diabetes. Zu den häufigsten Symptome einer Magenlähmung zählen: frühes Sättigungsgefühl, Übelkeit, Erbrechen, Magersucht, Gewichtsverlust sowie Magenschmerzen. Die Behandlungsmöglichkeiten sind bisher sehr begrenzt. » mehr
Blutdruckmessung

Wie sieht die Therapie der diabetischen Neuropathie aus? - Behandlung

Durch einen gut eingestellten Blutzucker kann man diabetesspezifische Folgeerkrankungen wesentlich verzögern oder weitgehend verhindern. Für jeden Diabetiker ist eine ausgewogene Ernährung von wichtiger Bedeutung. Körperliche Betätigung verhilft nicht nur zur Reduktion des Körpergewichtes, sondern beeinflusst zusätzlich wichtige Stoffwechselprozesse, senkt erhöhte Blutdruck- und Blutfettwerte.

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Rauchen vermeiden

Wie kann ich der diabetischen Neuropathie vorbeugen? - Vorbeugung

Ohne die konsequente Einstellung des Blutzuckers leben Diabetiker mit einer Vielzahl von Erkrankungsrisiken. Durch einen gut eingestellten Blutzucker kann man diabetesspezifischen Folgeerkrankungen wesentlich verzögern oder gar verhindern. Alkohol und Nikotinkarenz wirken sich ebenfalls günstig auf die Stoffwechselsituation im Körper aus.

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Prof. Dr. med. Helmut Mehnert

Diabetische Polyneuropathie – was tun?

Jeder zweite Diabetiker entwickelt im Verlaufe seiner Erkrankung eine Nervenstörung, die als diabetische Polyneuropathie bezeichnet wird. Diese vom Diabetes abhängige Nervenschädigung ist nicht nur für die Betroffenen mit üblen Beschwerden – Schmerzen, Missempfindung, Funktionseinschränkungen bis hin zu Behinderungen und Invalidität - verbunden. Neue Studien zeigen, dass die diabetische Polyneuropathie sogar zu einem erhöhten Sterberisiko führt.
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Patientenfragen

Patientenfragen Nervenerkrankungen

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