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Augenhintergrund

Retinopathie auch bei niedrigeren Blutzuckerspiegeln möglich

Die diabetische Retinopathie ist eine typische Folgeerkrankung des Diabetes mellitus. Bisher gingen Mediziner davon aus, dass das Risiko für die Augenerkrankung erst bei Nüchtern-Blutzuckerwerten oberhalb von 126 mg/dl (7,0 mmol/l) ansteigt. Dies ist auch die „Blutzuckerschwelle“ für die Diagnose einer Diabeteserkrankung. Eine neue Auswertung von drei Studien mit mehr als 11.400 Personen zeigt jedoch, dass die Retinopathie durchaus auch bei niedrigeren Blutzuckerspiegeln auftreten kann. » mehr
Fünfte Woche des Sehens

Woche des Sehens

„Blindheit verstehen, Blindheit verhüten“ unter diesem Motto steht erneut die fünfte bundesweite Woche des Sehens von Montag, den 9. Oktober bis Sonntag den 15. Oktober 2006. Die acht Trägerorganisationen haben sich zusammengeschlossen, um mit einer Vielzahl von Aktionen in ganz Deutschland auf die Bedeutung guten Sehvermögens, die Ursachen vermeidbarer Blindheit sowie die Lebenssituation blinder Menschen hierzulande und weltweit aufmerksam zu machen. Schwerpunkte thematisch sind die diabetische Retinopathie, die Bildung blinder Menschen und die Erblindungsverhütung in den Entwicklungsländern. Es werden dazu bundesweit 450 Einzelveranstaltungen von Blinden- und Sehbehindertenvereinen, Augenärzten, Augenkliniken und Blindenhilfswerken organisiert. » mehr
Augenuntersuchung

Wie oft treten Schädigung des Sehvermögens im Rahmen eines Diabetes mellitus auf? - Häufigkeiten

Schädigungen der Netzhaut (Retinopathie) und des gelben Flecks (Makulopathie) treten bei Diabetikern sehr häufig auf. Da morphologische Veränderungen an den kleinen Blutgefäßen der Netzhaut für die Verschlechterung des Sehvermögens verantwortlich sind, zählt man die Retinopathie und Makulopathie zu den diabetesspezifischen Schädigungen der kleinen Gefäße (Mikroangiopathie). » mehr
Augenaufbau

Wie ist das Auge aufgebaut? - Anatomie

Der Augapfel (Bulbus oculi) ist in die Augenhöhle (Orbita) eingebetet und wird von den Augenlidern bedeckt. Die Bewegungen des Augapfels in verschiedene Richtungen werden von sechs Augenmuskeln auf jeder Seite ermöglicht. Um Lichtreize in Nervenimpulse umsetzten und an das Gehirn weiterleiten zu können, muss der einfallende Lichtstrahl mehrere verschiedene Strukturen des Auges durchdringen.

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Wie entstehen Schädigungen des Sehvermögens im Rahmen eines Diabetes mellitus? - Ursachen

Gemeinsamer auslösender Faktor der Retinopathie ist die permanente Erhöhung des Blutzuckerspiegels, die zu biochemischen und zellbiologischen Veränderungen an der gesamten Netzhaut des Auges führt. Außerdem sind chronisch erhöhte Blutdruckwerte und hormonelle Veränderungen (Pubertät, Schwangerschaft) als Risikofaktoren für die Entstehung oder Verschlechterung von diabetischen Netzhautschädigungen gesichert. » mehr
Auge

Was sollte der Augenarzt untersuchen? - Untersuchungen

Bei einer Untersuchung durch den Augenarzt wird zunächst die Dauer der Diabeteserkrankung und die Qualität der Blutzuckereinstellung erfragt, um das Risiko einer diabetischen Retinopathie einschätzen zu können. Auch andere Erkrankungen, deren medikamentöse Therapie sowie bekannte Unverträglichkeiten sind für den Augenarzt von Interesse. » mehr
Augenuntersuchung

Wie macht sich die diabetische Retinopathie bemerkbar? - Symptome

Die Netzhaut ist das zentrale Organ für die Umwandlung von Lichtreizen in nervale Impulse in unseren Augen. Durch morphologische Veränderungen an den Blutgefäßen (Arteriosklerose, Bluthochdruck, Arterielle und venöse Gefäßverschlüsse) etwa im Rahmen eines Diabetes mellitus wird die Netzhaut (diabetische Retino- bzw. Makulopathie) geschädigt. » mehr
Augenhintergrund, proliferative diabetische Retinopathie

EASD-Tagung: Diabetische Retinopathie weltweit führende Erblindungsursache

Zentrale Studienresultate zu diabetischen Augenerkrankungen können zu verbessertem Screening und besserer Behandlung von Diabetikern führen. » mehr
Patientenfragen

Patienfragen Augenuntersuchungen

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