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Netzhaut des Auges

Cannabinol schützt möglicherweise vor diabetischer Augenerkrankung

Erkrankungen der Augen wie die diabetische Retinopathie (Netzhauterkrankung) und die Makulopathie, bei der die Stelle des schärfsten Sehens auf der Netzhaut geschädigt ist, zählen zu den häufigsten Langzeitfolgen einer Diabeteserkrankung. Noch immer ist die diabetische Retinopathie in den westlichen Ländern die häufigste Erblindungsursache: Diabetiker sind statistisch gesehen fünfmal häufiger betroffen als Menschen ohne Zuckerkrankheit. In Deutschland erblinden pro Jahr zirka 1.700 Diabetes-Patienten. Nach langer Diabetesdauer (15-20 Jahre) leiden bis zu 95 Prozent der Menschen mit Typ 1 Diabetes und bis zu 80 Prozent aller Typ 2 Diabetiker an einer Retinopathie. » mehr
Auge

Aspirin beugt möglicherweise Augenschäden bei Diabetes vor

Aspirin (Wirkstoff: Acetylsalicylsäure) ist nicht „nur“ ein bewährtes Medikament gegen Kopfschmerzen. In niedriger Dosierung (ca. 100 mg/Tag) wird Acetylsalicylsäure auch eingesetzt, um gefährlichen Herz-Kreislauf-Komplikationen vorzubeugen. Besonders Menschen mit einem Typ 2 Diabetes können von einer dauerhaften, niedrigdosierten Aspirin-Einnahme profitieren. » mehr
Auge

Gibt es Augenerkrankungen, die sich auf ähnliche Weise bemerkbar machen? - Differentialdiagnosen

Veränderungen der Lidform oder der Lidspalte können angeboren sein oder krankhafte Ursachen haben. Eine Entzündung der Lider (Blepharitis) oder ein "Hagelkorn" (Chalazion) können durch bakterielle oder virale Infektionen oder eine noch unbekannte Diabeteserkrankung ausgelöst werden. Schwellung und Rötung der Augenlider treten außerdem bei allergischen Reaktionen auf. Gelegentlich sind auch Tumore der Lidhaut zu beobachten. » mehr
Ausgewogene Ernährung

Wie werden die diabetische Retino- und Makulopathie behandelt? -Therapie

Für jeden Diabetiker ist ausgewogene Ernährung sinnvoll. Fettarme Kost und körperliche Betätigung verhelfen nicht nur zur Reduktion des Körpergewichtes, sondern beeinflussen zusätzlich wichtige Stoffwechselprozesse und senken erhöhte Blutdruck- und Blutfettwerte. Alkohol- und Nikotinkarenz sind besonders wichtig, da Nikotin mit der Entwicklung und Progression einer Retinopathie assoziiert ist. Ein erhöhter Blutdruck und erhöhte Cholesterinwerte im Blut sollten bei Diabetikern frühzeitig und konsequent behandelt werden. » mehr
Illustration des Auges

Was passiert, wenn ich nichts unternehme? -Verlauf ohne Therapie, Komplikationen

Abgesehen von krisenhaften Entgleisungen des Zuckerstoffwechsels (diabetisches Koma, Hyperosmolares Koma), die ohne Therapie selten überlebt werden, entwickeln sich im Laufe der Jahre Schäden an Augen, Nieren, Herz und autonomem Nervensystem. Ohne die konsequente Einstellung des Blutzuckerspiegels durch Diät und eventuell zusätzliche Tabletten (orale Antidiabetika) und/oder Insulin leben Diabetiker mit einer Vielzahl von Erkrankungsrisiken.

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Blutzuckereinstellung; Blutdruck messen

Wie kann ich Augenerkrankungen im Rahmen eines Diabetes mellitus vorbeugen?

Wesentlich für den Erhalt der Sehkraft ist eine normnahe Einstellung der Blutzuckerwerte durch Diät, eventuell zusätzlich Tabletteneinnahme (orale Antidiabetika) oder ggf. Insulintherapie. Durch gut eingestellte Blutzuckerwerte können diabetesspezifische Folgeerkrankungen wesentlich verzögert oder weitgehend verhindert werden. Bei Typ 1 Diabetikern sollten Hb-A1c-Werte von unter 7% angestrebt werden, für Typ 2 Diabetiker werden Werte unter 6,5% empfohlen.

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Augenuntersuchung

Wie funktioniert die Laserkoagulation? - Therapieinformation

1959 wurde zum ersten Mal über Laserbestrahlung (Laserkoagulation) der Netzhaut berichtet. Damals setzte Prof. Dr. Meyer-Schwickerath (Bonn) einen Xenonphotokoagulator ein, um Blutungsquellen, wie etwa Aussackungen von Blutgefäßen zu verschließen oder die Netzhaut mit der darunter liegenden Aderhaut (Choridea) zu verschweißen und damit eine schwerwiegende Komplikation, die Netzhautablösung (Amotio) zu verhindern.

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Augenhintergrund

Blutbildungshormon Erythropoetin wirkt auch mit bei Gefäßwucherungen im Auge

Zu den häufigsten diabetischen Folgeschäden an den kleinen Blutgefäßen, der sogenannten Mikroangiopathie, gehören Netzhautschäden am Auge. Die diabetische Retinopathie ist hierzulande der häufigste Grund für Erblindung bei Erwachsenen zwischen 20 und 74 Jahren. Japanische Wissenschaftler vom Department of Ophthalmology and Visual Sciences der Universität Kyoto haben nun in einer Studie neu festgestellt, dass auch das Hormon Erythropoetin in die Gefäßneubildung involviert ist. » mehr
Patientenfragen Augenerkrankungen

Patientenfragen Augenerkrankungen

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