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    Weltgesundheitstag am 07. April 2003: Gesunde Ernährung für Kinder
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    Weltgesundheitstag am 07. April 2003: Gesunde Ernährung für Kinder

    (04.04.2003) Der Weltgesundheitstag wird in Deutschland seit 1955 mit einer nationalen Festveranstaltung begangen. Die Weltgesundheitsorganisation, die mit dem Weltgesundheitstag jedes Jahr an ihre Gründung am 7. April 1948 erinnert, wählt hierzu jedes Jahr ein aktuelles, bedeutsames Gesundheitsthema, das weltweit Interesse für ein bestimmtes gesundheitliches Anliegen wecken soll.


    Weltgesundheitstag 2003

    Mit dem Weltgesundheitstag 2003 werden Umweltrisiken, die aus der natürlichen Umwelt, aber auch aus dem gesellschaftlichen Umfeld herrühren, als Faktoren für Kindergesundheit thematisiert und in den Blick der Öffentlichkeit gebracht. Nur in einer gesunden Umwelt können gesunde Kinder heranwachsen. Eine enge Verzahnung von Umwelt-, Sozial- und Gesundheitspolitik ist hierfür die unabdingbare Vorraussetzung.

    Der Weltgesundheitstag wird in Deutschland von der Bundesvereinigung für Gesundheit e.V. im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit und Soziale Sicherung durchgeführt. Anlässlich des Weltgesundheitstages am 7. April 2003 wird eine Fachtagung sowie eine Publikumsveranstaltung im "Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland " in Bonn veranstaltet (Museumsmeile, Willy-Brandt-Allee 14, 53113 Bonn).

    Auf dieser Publikumsveranstaltung wird Frau Dr. M. Kersting vom Forschungsinstitut für Kinderernährung, Dortmund, von 16:10 bis 16:30 Uhr einen Vortrag zum folgenden Thema halten:

    Fünf am Tag - gesunde Ernährung leicht gemacht

    Warum ist gesunde Ernährung gerade für Kinder so wichtig?

    Eine gesunde Ernährung ist gerade im Kindesalter von großer Bedeutung. Der Bedarf an Nährstoffen und Energie bezogen auf das Körpergewicht ist bei Kindern größer als bei Erwachsenen. Gesunde Ernährung in der Kindheit kann helfen, Krankheiten vorzubeugen, die später im Leben auftreten und als "ernährungsmitbedingt" gelten, wie z.B. Herzkreislauferkrankungen und verschiedene Krebsarten. In der Kindheit werden Essgewohnheiten geprägt, die oft lange beibehalten werden.

    Wie steht es um die Ernährung der Kinder?

    Die Ernährung von Kindern im Zusammenhang mit ihrer Entwicklung und Gesundheit wird vom Forschungsinstitut für Kinderernährung in der so genannten DONALD Studie untersucht. An der 1985 begonnenen Studie nehmen etwa 500 Familien aus dem Raum Dortmund teil.
    Die DONALD Studie zeigt:
    Die Zufuhr von Vitaminen und Mineralstoffen ist bei Kindern zwar nicht problematisch, aber Kinder essen zu wenig Gemüse und Getreideprodukte. Insgesamt trinken sie auch zu wenig. Dafür nehmen sie über tierische Lebensmittel zu viel "verstecktes " Fett zu sich und essen auch zu viele Süßwaren.
    Die Ernährungsgewohnheiten der Kinder bilden sich aus, wenn sie beginnen, am gemeinsamen Familienessen teilzunehmen.

    Was sollten Kinder essen?

    Eine Verbesserung der Ernährung ist mit der Optimierten Mischkost optimiX nicht schwierig. Dieses Konzept berücksichtigt wissenschaftliche Erkenntnisse zum Nährstoffbedarf und zur Krankheitsvorbeugung. Es formuliert Lebensmittel und Mahlzeiten auf praktische Art und berücksichtigt insbesondere die Vorlieben von Kindern.
    Denn eins ist klar: Kinder essen auf Dauer nur das, was ihnen auch schmeckt.
    Die Optimierte Mischkost eignet sich für Familien ebenso wie für Kindertagesstätten und Schulen. Mit optimiX können Kinder schon früh an eine ausgewogene Ernährung gewöhnt werden. Erwachsene sollten dabei als Vorbild wirken.
    Hinweis: optimiX eignet sich auch für übergewichtige Kinder, die abnehmen möchten. Dabei muss die ganze Familie mitmachen! Mit optimiX ist das nicht schwer.

    Was bedeutet "Fünf am Tag " in der Kinderernährung?

    Mit "Fünf am Tag " sind fünf Mahlzeiten am Tag gemeint, zu denen es jeweils Obst oder Gemüse gibt: also fünf mal täglich Obst oder Gemüse.

    Praktische Tipps und Hinweise
    Was und wie?

    Für alle fünf Mahlzeiten pro Tag gilt: reichlich pflanzliche Lebensmittel, wie Getreideprodukte, Gemüse, Obst, Kartoffeln, und reichlich Getränke, wie Wasser oder Säfte (mit Wasser verdünnt) anbieten. Nur mäßig tierische Lebensmittel, wie Milch, Käse, Fleisch und Wurst, zu sich nehmen. Sehr sparsam mit fett- und zuckerreichen Lebensmittel wie Speisefette, Süßigkeiten und Gebäck, umgehen.
    Mindestens eine Mahlzeit täglich sollte man in der Familie zusammen einnehmen, denn Essen macht Kindern in der Gemeinschaft mehr Spaß. Im allgemeinen mögen Kinder Gemüse lieber roh als gekocht. Am liebsten essen sie Gemüse und Obst, wenn es mundgerecht zerteilt ist.
    Vollkornbrot schmeckt ihnen meist aus feingemahlenem Vollkornmehl am besten.

    5 Mahlzeiten am Tag

    • 2 kalte Hauptmahlzeiten (Frühstück und Abendessen)
    • 1 warme Hauptmahlzeit (Mittagessen)
    • 2 Zwischenmahlzeiten (Pausenbrot und Nachmittagsmahlzeit)

    Kontakt für weitere Informationen:
    FKE-Broschürenvertrieb; Telefon 0231 - 71 40 21; www.fke-do.de


    P.D. Dr. Mathilde Kersting, Forschungsinstitut für Kinderernährung Dortmund ("Fünf am Tag - gesunde Ernährung leicht gemacht"), in Zusammenarbeit mit der
    Bundesvereinigung für Gesundheit e.V., Heilsbachstr. 30, 53123 Bonn (Organisator des Weltgesundheitstages 2003)


    Dr. med. Melanie Stapperfend, Prof. Dr. med. Werner Scherbaum, Deutsches Diabetes-Forschungsinstitut Düsseldorf

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